{"id":667,"date":"2018-12-19T10:57:03","date_gmt":"2018-12-19T10:57:03","guid":{"rendered":"http:\/\/fakultaetentag-sportwissenschaft.de\/?p=667"},"modified":"2018-12-19T12:05:25","modified_gmt":"2018-12-19T12:05:25","slug":"nrw-landespreis-sport-und-wissenschaft-in-dusseldorf-vergeben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/fakultaetentag-sportwissenschaft.de\/index.php\/2018\/12\/19\/nrw-landespreis-sport-und-wissenschaft-in-dusseldorf-vergeben\/","title":{"rendered":"NRW-Landespreis \u201eSport und Wissenschaft\u201c in D\u00fcsseldorf vergeben"},"content":{"rendered":"<p>In einer Feierstunde im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde am vergangenen Montag, den 10. Dezember, der Landespreis \u201eSport und Wissenschaft\u201c aus den H\u00e4nden von Andr\u00e9 Kuper, Pr\u00e4sident des Landtags, und Andrea Milz, Staatssekret\u00e4rin f\u00fcr Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW), sowie Walter Schneeloch, Pr\u00e4sident des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen vergeben. Ausgew\u00e4hlt wurden sie von einer Jury mit renommierten Sportwissenschaftlerinnen und Sportwissenschaftlern unter Vorsitz des Landtagspr\u00e4sidenten.<\/p>\n<p>In der Kategorie \u201eSozial-, Erziehungs- und Geisteswissenschaften\u201c wurde die Akademische Oberr\u00e4tin Dr. Bettina Rulofs von der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln ausgezeichnet. Ihre Arbeitsschwerpunkte konzentrieren sich auf die Themenbereiche \u201eGender und Diversity im Sport\u201c sowie \u201ePr\u00e4vention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport\u201c. Ihre hohe Expertise hat die Preistr\u00e4gerin u.a. auch in Projekten in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Olympischen Sportbund und der Deutschen Sportjugend eingebracht.<\/p>\n<p>In der Kategorie \u201eLebenswissenschaften\u201c wurde Prof. Dr. Mario Thevis ebenfalls von der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln ausgezeichnet. Prof. Dr. Thevis hat sich in den vergangenen Jahren in der nationalen und internationalen sportwissenschaftlichen Szene einen Namen vor allem im Bereich der Dopingforschung gemacht. Er hat seine hohe Expertise in der Dopinganalytik u.a. bei acht Olympischen Spielen zum Einsatz gebracht und geh\u00f6rt gegenw\u00e4rtig einer Expertengruppe zur Weiterentwicklung der Verbotsliste der WADA an.<\/p>\n<p>F\u00fcr sein sportwissenschaftliches Lebenswerk wurde Prof. Dr. Horst H\u00fcbner (Bergische Universit\u00e4t Wuppertal) ausgezeichnet. Wesentliche Schwerpunkte seiner wissenschaftlichen Arbeiten in nahezu 100 Forschungsprojekten sind Analysen zur Sportst\u00e4ttensituation und Sportst\u00e4ttennutzung sowie zur Sicherheitsf\u00f6rderung im (Schul-)Sport. Prof. Dr. Horst H\u00fcbner ist nach Erreichen der Altersgrenze seit dem Wintersemester 2018\/19 im Ruhestand, betreut aber weiterhin laufende Projekte u.a. zur Leistungsf\u00e4higkeit des Hochschulsports in Nordrhein-Westfalen.<\/p>\n<p>\u201eIch freue mich, dass die Preistr\u00e4ger des Landespreises Sport und Wissenschaft im Landtag gew\u00fcrdigte werden \u2013 dem Zentrum der Demokratie in Nordrhein-Westfalen. Wissenschaft ist auch den B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern verpflichtet und die Verkn\u00fcpfung von Sport und Wissenschaft und die Leistungen der Sportwissenschaft als interdisziplin\u00e4rer Forschungsbereich ist von gro\u00dfer Bedeutung in vielen Lebensbereichen\u201c, sagte Landtagspr\u00e4sident Andr\u00e9 Kuper bei der festlichen Preisverleihung im neuen Besucherzentrum des Landtags vor \u00fcber 100 G\u00e4sten aus den Bereichen Sportwissenschaft, Politik, Sport und Gesellschaft. Er begr\u00fc\u00dfte neben den zahlreichen G\u00e4sten auch die erste Preistr\u00e4gerin des Landespreises \u201eSport und Wissenschaft\u201c, Prof. Dr. Ilse Hartmann-Tews, Professorin f\u00fcr Soziologie und Sportsoziologie an der Deutschen Sporthochschule K\u00f6ln und Leiterin des Instituts f\u00fcr Soziologie und Genderforschung. Walter Schneeloch, seit Anfang Dezember \u201ejunges\u201c Ehrenmitglied des DOSB, betonte in seinen Begr\u00fc\u00dfungsworten: \u201eWenn wir L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen im organisierten Sport finden wollen, sind wir auf wissenschaftliche Expertise angewiesen. Die diesj\u00e4hrigen Preistr\u00e4ger haben mit ihren Studien einen wichtigen Beitrag f\u00fcr die Sportentwicklung in Nordrhein-Westfalen geleistet.\u201c<\/p>\n<p>Zu den ersten Gratulantinnen geh\u00f6rte auch Prof. Dr. Gudrun Doll-Tepper (Berlin), die Vize-Pr\u00e4sidentin f\u00fcr Bildung und Olympische Erziehung des Deutschen Olympischen Sportbundes, die ebenso zu den eingeladenen G\u00e4sten geh\u00f6rte wie die Pr\u00e4sidenten der Deutschen Vereinigung f\u00fcr Sportwissenschaft, Prof. Dr. Ansgar Schwirtz (M\u00fcnchen), und des Deutschen Sportlehrer-Verbandes, Michael Fahlenbock (Wuppertal). Der Preis soll in den drei Kategorien in den n\u00e4chsten Jahren weiter vergeben werden, um die sportwissenschaftlichen Leistungen an den Standorten der nordrhein-westf\u00e4lischen Universit\u00e4ten zu w\u00fcrdigen und damit die Bedeutung der Sportwissenschaft f\u00fcr die \u201esportive\u201c Gesellschaft herauszustellen. Zu den geladenen G\u00e4sten in D\u00fcsseldorf geh\u00f6rte auch der Landesvorsitzende NRW des Fakult\u00e4tentages Sportwissenschaft (FSW), Prof. Dr. Nils Neuber (M\u00fcnster) zusammen mit dem FSW-Vorsitzenden Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Hannover).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In einer Feierstunde im Landtag des Landes Nordrhein-Westfalen wurde am vergangenen Montag, den 10. 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